Wir suchen Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen – keine Lebensläufe, die gut aussehen. Bei uns arbeitest du an echten Projekten, mit echten Kunden, in einem Team, das dich ernst nimmt. Egal ob du erfahrene Fachkraft bist oder gerade erst anfängst.
Kernzeit 10–15 Uhr, der Rest liegt bei dir. Kein Stundenzetzel, kein Micromanagement.
Echter Urlaub – keine E-Mails, kein Slack, kein schlechtes Gewissen.
Jährliches Budget für Kurse, Konferenzen und Zertifizierungen – du entscheidest, worin du dich entwickelst.
2–3 Tage im Büro, der Rest flexibel. Für erfahrene Rollen auch full remote möglich.
Keine interne Tool-Pflege und keine Ablage. Du arbeitest von Tag eins an echten Kundenprojekten.
Alle Neuen bekommen eine erfahrene Ansprechperson an die Seite gestellt – für die ersten Wochen und darüber hinaus.
Wir bilden aus, weil wir es gut meinen – nicht weil wir günstige Arbeitskräfte suchen. Azubis bei Pixelparanoia durchlaufen alle Abteilungen, arbeiten an echten Kundenprojekten und werden von Anfang an als vollwertige Teammitglieder behandelt. Die einzige Ausnahme: Wenn jemand Kaffee holen will, weil er selbst Kaffee möchte.
Unser Azubi-Programm ist auf Tiefe ausgelegt: Du lernst nicht oberflächlich alles, sondern verstehst wirklich, wie eine Digitalagentur funktioniert – von der Kundenakquise über die Projektabwicklung bis zur Rechnungsstellung. Dazu kommen eigene Azubi-Austauschrunden und regelmäßige Feedbackgespräche.
Wer seine Ausbildung bei uns abschließt und in das Team passt, wird übernommen. Das ist kein leeres Versprechen, sondern unser erklärtes Ziel.
Bei uns ist niemand statisch. Wir investieren aktiv in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden – durch individuelle Entwicklungspläne, interne Workshops, ein jährliches Weiterbildungsbudget und ein Mentoring-System, das wirklich funktioniert. Dein Wachstum ist Teil unserer Arbeit.
Wir investieren in gemeinsame Erlebnisse, die über den Arbeitsalltag hinausgehen. Nicht weil wir müssen, sondern weil wir davon überzeugt sind, dass ein Team, das sich kennt, besser zusammenarbeitet. Und mehr Spaß hat.
Große gemeinsame Events mit allen Standorten – einmal im Sommer, einmal im Winter.
Ein- bis zweitägige Teamtreffen mit Workshops, Reflexion und echtem Freizeitprogramm.
Tischtennis-Turniere, Spieleabende, Wanderungen – freiwillig, aber immer gut besucht.
Zufällig zusammengewürfelte Mittagsgruppen – damit man sich auch standortübergreifend kennenlernt.
Interne Kreativwettbewerbe und Hackathons – für den gemeinsamen Flow abseits des Tagesgeschäfts.
Eigene Formate für Auszubildende – zum Netzwerken, Lernen und gemeinsamen Wachsen.